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Wo ist die natürliche Freude am Lernen geblieben?

Manchmal verlieren Kinder und Jugendliche die Lust an Schule und am Lernen. In den ersten Schuljahren liegt dies oft daran, dass das Erlernen der Basisfähigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen schwerfällt. In späteren Jahren stellen sich vielen Schülerinnen und Schülern andere, nicht weniger schwerwiegende Themen in den Weg. In beiden Fällen kann man aktiv dagegen vorgehen. Mit einer integrativen Lerntherapie und einem Lerncoaching lassen sich sehr gute Erfolge erzielen.

Was ist der Unterschied zwischen integrativer Lerntherapie und Lerncoaching?

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Integrative Lerntherapie

Die integrative Lerntherapie ist eine zielführende therapeutische Begleitung bei Teilleistungsstörungen wie Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche. Aber auch bei Kindern, bei denen keine Teilleistungsstörung vorliegt, die aber dennoch deutliche Schwierigkeiten mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen haben, kann eine Lerntherapie ein effektiver Weg zu mehr Freude am Lernen sein. 

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Als Lerntherapeutin unterstütze ich Kinder dabei, ein positives Bild der Schriftsprache zu entwickeln und sich in der mathematischen Welt zurechtzufinden. Dabei ist es mir besonders wichtig, die eigenen Ressourcen jedes Kindes in den Lernprozess zu integrieren. Mit einem Ziel: Freude an Sprache, Lesen und Rechnen (wieder) entstehen zu lassen.

Manchmal sind die Dinge sogar noch komplizierter: Mehrsprachigkeit eines Kindes kann das Erlernen der Schulschriftsprache – aber auch der Mathematik – zusätzlich erschweren. Eine sprach- und kultursensible Förderung hilft Kindern dabei, ihre Mehrsprachigkeit als das zu erkennen, was sie in jedem Fall immer ist: ein wertvoller Schatz – und gleichzeitig die Schulschriftsprache weiterzuentwickeln, um die eigenen Fähigkeiten angemessen zeigen zu können.

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Lerncoaching

Im eigenen Tempo und mit klarem Ziel ist Lernen ein freudvoller, lebenslanger Prozess. Der Schul- und Lernalltag legt uns dabei allerdings manchmal Steine in den Weg. Es kann sogar vorkommen, dass uns diese Hindernisse zu groß erscheinen, um sie zu meistern. Ängste, Sorgen und abfallende schulische Leistungen können Schülerinnen und Schüler stark verunsichern. Manchmal wird der natürliche Lernwille dadurch eingeschränkt oder ganz blockiert. Daraus entsteht nicht selten eine belastende Situation für Jugendliche und ihr familiäres Umfeld.

Als Lerncoach begleite ich Jugendliche und junge Erwachsene ab etwa 12 Jahren dabei, Ziele zu formulieren, Ressourcen zu erkennen, Motivation zu etablieren, Arbeitsprozesse in Gang zu setzen und diese am Laufen zu halten. Mein Ziel ist es den Jugendlichen zu helfen, sich selbst zu helfen – durch die Vermittlung von Lernmethoden, die auf jedes Fach anwendbar sind.

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Mein Wunsch ist es, jedem Kind und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, dem natürlichen Lernwillen intuitiv zu folgen und Zutrauen in die persönliche Kreativität und das eigene Können zu entwickeln. So kann Selbstwirksamkeit genutzt werden, um eigene Ziele zu erkennen und zu erreichen.

Leseratte, Fremdsprachenfan, Lerntherapeutin mit Herz und Seele

Ich bin ein Fan von Sprache! Ich bin fasziniert von sprachlichen Strukturen, Unterschieden und Verbindungen verschiedener Fremdsprachen, von der Vielfältigkeit bildlicher Sprache und der Präzision mathematischer Sprache. Jede Form von Sprache gibt mir Einblicke in die kulturellen und kreativen Ideen anderer Menschen und hilft mir, meine eigenen Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Nichts mache ich daher lieber, als Kindern die Freude und Faszination für Sprache weiterzugeben!

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